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Werte Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter!

Nach dreißig Jahren aktiver Politik, davon zwanzig Jahre im Nationalrat, immer mit einem Direktmandat für Graz-Umgebung und Voitsberg, sowie über zwanzig Jahre als Leiterin des Frauen- und Familienreferates des Landes Steiermark - welches ich bereits vor zwei Jahren verlassen habe - ist für mich der Zeitpunkt gekommen, die aktive Politik Jüngeren zu überlassen.
Es war eine spannende, intensive und lehrreiche Zeit – einiges konnte ich bewegen, manches ist Wunsch geblieben. Die Kombination der beiden Tätigkeiten, einerseits für das Land und andererseits für den Bund, waren für beide Seiten eine tolle Ergänzung.

Nunmehr wechsle ich die Seite und widme mich der beratenden Ebene. Mit November 2013 kehre ich zu meinen ursprünglichen Wurzeln als Erwachsenenbildnerin sowie Lebens- und Sozialberaterin mit den Schwerpunkten „Beratung – Coaching – Mentoring“ zurück.
Ich möchte mich bei allen Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter sehr herzlich für die gute Zusammenarbeit, für die positiven Erfahrungen und für die Freundschaften bedanken!
Es würde mich sehr freuen, wenn „das Netzwerk – voneinander zu wissen“ weiterhin funktioniert!


Herzlichst
Ridi Steibl
Eintrag verfasst am 24.10.2013
ÖVP ist ehrlicher Partner für Familien
Faymann-Steuern nehmen Familien Luft zum Atmen - Wahlfreiheit für die Familien wahren – ÖVP-Kanzlerkandidat Michael Spindelegger will Österreich voranbringen und hält seine Versprechen

"Nur die ÖVP ist ein ehrlicher und verlässlicher Partner für die Familien in Österreich. Neue Steuern und Belastungen, wie die SPÖ sie plant, nehmen den Familien in Österreich die Luft zum Atmen. Deshalb sagt die ÖVP klar Nein zu neuen Faymann-Steuern und SPÖ-Zwangsideen", so ÖVP- Familiensprecherin Ridi Steibl, und weiter: "Die Paradedisziplin der SPÖ ist es, Mittelstand und Familien auch noch den letzten Cent aus der Tasche zu ziehen. Dabei drohen die Familien schon jetzt von der Fülle an Steuern und Belastungen erdrückt zu werden. Deshalb kämpft die ÖVP, als Partner der Familien in der Regierung, gegen neue Belastungen und SPÖ-Zwangsideen. Steibl: "Für uns steht die Wahlfreiheit im Zentrum unserer Politik. Deshalb stellen wir uns klar gegen die SPÖ-Forderungen nach Zwangstagsschule und Kindergarten-Zwang ab dem ersten Lebensjahr." ****

"ÖVP-Kanzlerkandidat Michael Spindelegger hat die Konzepte, die Österreich voranbringen. Er hat seinen Plan für die ersten 100 Tage als Bundeskanzler vorgelegt. So wird er die Voraussetzungen für 420.000 neue Arbeitsplätze und 30.000 neue Wohnungen schaffen, die freiwillige Mitarbeiter-Erfolgsbeteiligung einführen und einen Steuerfreibetrag von 7.000 Euro für jedes Kind schaffen", erklärt die ÖVP-Abgeordnete, und weiter: "Michael Spindelegger ist der Garant dafür, dass etwas weitergeht in unserem Land. Er steht zu seinem Wort, was die zahlreichen gehalten Versprechen zeigen: Mit der Direktauszahlung der Familienbeihilfe, dem Familienrechtspaket, dem gratis Kindergartenjahr und dem einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeld hat er vieles für die Familien in Österreich verbessert", betont Steibl. Und während die ÖVP in der vergangenen Legislaturperiode 61 Prozent ihrer Forderungen umgesetzt hat, waren es bei der SPÖ nur 56 Prozent. "In den vergangenen fünf Jahren hat Faymann unter Beweis gestellt, was er für Österreich tut – nämlich nichts! Deshalb ist klar: Zeit für neue Ehrlichkeit im Kanzleramt. Zeit für einen Bundeskanzler Michael Spindelegger."
Eintrag verfasst am 26.09.2013
Mehr Mut zum Kind
Familiengründung darf keine Entscheidung des Geldes sein – ÖVP für Wahlfreiheit, SPÖ für Zwangskorsette

"Durch die Einführung eines Steuerfreibetrags von 7.000 Euro pro Kind und die Familienförderung Neu wollen wir den Menschen in Österreich wieder mehr Mut zum Kind machen", so ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl anlässlich der heute veröffentlichten Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitut "market". Demnach sind Kind und Karriere in Österreich weiterhin ein Widerspruch. "Das muss sich grundlegend ändern! Denn ob jemand eine Familie gründet oder nicht, darf keine Frage des Geldes oder eine Entscheidung zwischen Kind oder Karriere sein. Die ÖVP sorgt dafür, dass Familien in Österreich die besten Rahmenbedingungen vorfinden und in gesicherten Verhältnissen leben können", betont Steibl. Auch ist die SPÖ-Zwangspolitik der ÖVP-Familiensprecherin ein Dorn im Auge: "Im Gegensatz zur SPÖ finden wir: Was das Beste für eine Familie ist, hat nicht der Staat zu entscheiden. Wir wollen ihnen daher auch in Zukunft nicht vorschreiben, wie sie zu leben haben, sondern die besten Grundvoraussetzungen schaffen!" Steibl abschließend: "Familien brauchen keinen Vormund. Familien brauchen einen verlässlichen Partner, der ihnen den Rücken stärkt, wenn es notwendig ist, Eigenverantwortung fördert und das Kindeswohl in den Mittelpunkt stellt. Denn wir wollen Österreich zum familienfreundlichsten Land Europas machen!"
Eintrag verfasst am 24.09.2013
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